Konto anlegen
Anmelden
39 €inkl. MwSt.

Arbeitsvertrag (Vollzeit) ohne Tarifbindung

Rechtssicherer Arbeitsvertrag für Vollzeitbeschäftigungen
Für alle Berufe geeignet
Befristung, Probezeit, Sonderurlaub, Internetnutzung, Überstundenabgeltung uvm. individuell anpassen
Besser als unflexible Muster und Vorlagen
Ein Arbeitsvertrag-Vollzeit ist ein gegenseitiger Vertrag, der ein Arbeitsverhältnis begründet und gestaltet. Für die rechtssichere Gestaltung sind allerdings viele Besonderheiten zu beachten. So muss zum Beispiel bei einer Zweckbefristung der Sachgrund in der Befristungsabrede genannt sein, bei einer Zeitbefristung allerdings nicht. Oft fehlt in einem kostenlosen Muster oder Formular z. B. eine Regelung zu den Besonderheiten der Abgeltung von übergesetzlich gewährtem Urlaub. Auch Normen zur Nutzung von Computern und anderen Kommunikationsmitteln sind selten Bestandteil von standardisierten Musterverträgen.

Mit unserer Hilfe erstellen Sie hier schnell und einfach einen rechtssicheren Arbeitsvertrag. Beantworten Sie laienverständliche Fragen und erhalten als Ergebnis Ihren passgenau formulierten Arbeitsvertrag.
Was ist ein Arbeitsvertrag?
Ein Arbeitsvertrag ist ein gegenseitiger Vertrag. Er begründet und gestaltet das Arbeitsverhältnis.
Welche Gesetze sind wichtig?
Ein Arbeitsvertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag. Deshalb gilt der zunächst der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Das bedeutet, dass man den Arbeitsvertrag in der Form und mit dem Inhalt schließen kann, wie man es möchte. Dies gilt allerdings nicht unbegrenzt. Gerade im Arbeitsrecht hat der Gesetzgeber einen umfangreichen Katalog an Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmer geschaffen. Beschränkungen bieten die zwingenden gesetzlichen Regelungen: Es gibt u. a. Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Arbeitsrecht (BGB), gesetzliche Beschränkungen zur Arbeitszeit (ArbZG), Kündigung (KSchG) und Befristung (TzBfG), Vorschriften über das Weisungsrecht in der Gewerbeordnung (GewO) und für Urlaubsregelungen das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Zudem gilt ab 2015 (Übergangszeit bis Ende 2017) das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns – Mindestlohngesetz (MiLoG). Hinzu kommen spezifische Regelungen für bestimmte Situationen - z. B. das Seearbeitsgesetz (SeeArbG) oder das Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (MuSchG). Ergänzt wird dies noch durch etwaig geltende Tarifverträge und/oder Betriebsvereinbarungen. 
Muss ein Arbeitsvertrag schriftlich sein?
Ein Arbeitsvertrag muss nicht schriftlich sein. Man kann ihn formlos abschließen. Daher ist ein mündlicher Vertrag wirksam. Dies gilt allerdings nicht für befristete Arbeitsverträge: Man muss diese stets schriftlich schließen, damit die Befristung auch wirksam ist. In der Praxis sind Arbeitsverträge jedoch allein schon aus Beweiszwecken so gut wie immer schriftlich. Liegt kein solcher vor, greift das Nachweisgesetz: Dieses gibt dem Arbeitnehmer in einen Anspruch darauf, dass die für ihn geltenden wesentlichen Arbeitsbedingungen schriftlich festgehalten werden.
Wozu verpflichten sich die Vertragspartner?
Der Arbeitnehmer verpflichtet sich dazu, persönlich unter der Leitung und Anweisung des Arbeitgebers Arbeit zu leisten. Dies muss er zu den vereinbarten Zeiten und am richtigen Ort tun. Im Gegenzug verpflichtet sich der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die vereinbarte Vergütung zu bezahlen.
Wer sind die Vertragspartner?
Als Parteien stehen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegenüber. Letzterer kann nur ein Mensch sein. Auf Seiten des Arbeitgebers kommen zusätzlich auch juristische Personen in Betracht.
Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!