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Aufhebungsvereinbarung

Einvernehmliche Auflösung eines Arbeitsverhältnisses
Für die einvernehmliche Vertragsauflösung eines Arbeitsverhältnisses
Kann auf Sperrzeitvermeidung optimiert werden
Abfindung, Freistellung, Urlaub uvm. regeln
Mit einem Aufhebungsvertrag (oft auch Auflösungsvertrag) einigen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einvernehmlich darauf, ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis zu beenden. Sinnvoll ist der Abschluss einer solchen Vereinbarung häufig nur dann, wenn der Arbeitnehmer unmittelbar darauf in ein neues Arbeitsverhältnis wechselt. Andernfalls droht ggf. eine Sperrzeit für den Bezug von ALG I. Wie muss der Vertrag formuliert sein, um eine Sperrzeit möglichst zu vermeiden und über was muss sich neben der Vertragsauflösung noch geeinigt werden? Wann muss der Dienstwagen zurückgegeben werden und was passiert mit noch offenen Urlaubsansprüchen? Soll bis zum letzten Tag weitergearbeitet werden oder erfolgt eine Freistellung?

Behalten Sie den Überblick und erstellen Sie schnell und einfach das passende Schriftstück. Beantworten Sie laienverständliche Fragen und erhalten als Ergebnis Ihren passgenau formulierten Aufhebungsvertrag.
Unterschied zwischen Aufhebungsvertrag und Kündigung?
Gemeinsam haben Aufhebungsvertrag und Kündigung, dass sie beide das Arbeitsverhältnis beenden. Während die Kündigung allerdings einseitig ausgesprochen wird, ist der Aufhebungsvertrag eine Vereinbarung zwischen beiden Parteien.
Abgrenzung zum Abwicklungsvertrag?
Während ein Aufhebungsvertrag das Arbeitsverhältnis selbständig beendet, wird ein Abwicklungsvertrag erst dann geschlossen, wenn bereits eine Kündigung durch den Arbeitgeber ausgesprochen wurde. Ansonsten ähneln sich die Vertragsinhalte sehr. Es wird jeweils festgehalten, wie mit offenen Fragen umgegangen wird, die sich aus der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ergeben.
Kann eine Sperrzeit trotz Aufhebungsvertrag verhindert werden?
Die Sperrzeit für das Arbeitslosengeld nach einem Aufhebungsvertrag kommt unter Umständen nicht zum Tragen, wenn dem Arbeitnehmer eine betriebsbedingte Kündigung in Aussicht gestellt wurde, diese wirksam gewesen wäre, die Kündigungsfrist eingehalten wird und eine Abfindungshöhe von 25-50 % vom Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr nicht überschritten wird.
Was ist ein Aufhebungsvertrag?
Bei einem Aufhebungsvertrag handelt es sich um eine vertragliche Vereinbarung zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer, die die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zum Inhalt hat. Dabei wird das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt hin einverständlich aufgelöst. Häufig werden offene Fragen, die sich aus der Beendigung ergeben auch gleich mit geregelt.
Wann wird ein Aufhebungsvertrag geschlossen?
Einer der häufigsten Gründe für einen Aufhebungsvertrag liegt vor, wenn der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer betriebsbedingt kündigen, jedoch eine etwaige Kündigungsschutzklage seitens des Arbeitnehmers ausschließen möchte. Auch bei anderen Kündigungsgründen kommt ein Aufhebungsvertrag in Betracht, um rechtliche Unsicherheiten zu vermeiden.
Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!