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19 €inkl. MwSt.

Darlehensvertrag für Privatpersonen

Geldverleih unter Verwandten, Freunden & Kollegen
Geeignet für den Geldverleih unter Privatleuten
Auszahlungs-/Rückzahlungsmodalitäten, Sicherheiten, Zinsen uvm. rechtssicher regeln
Vertrag ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassen
Ein Darlehensvertrag ist auch beim Geldverleih unter Verwandten, Freunden oder Kollegen wichtig. Die wichtigsten Vereinbarungen sollten schriftlich festgehalten werden. Dadurch schaffen Sie Klarheit und vermeiden unnötige Streitigkeiten. Wählen Sie Darlehensbetrag, Auszahlungs- und Rückzahlungsmodalitäten, ob es zinslos oder mit Zinsen gewährt wird, ob Sicherheiten bestellt werden sollen und vieles mehr.

Wir helfen Ihnen dabei, einen vollständigen und rechtssicheren Vertrag für die private Kreditvergabe zu erstellen. Beantworten Sie laienverständliche Fragen und erhalten als Ergebnis Ihren passgenau formulierten Darlehensvertrag.
Was ist ein Privatdarlehen?
Von einem Privatdarlehen spricht man im Allgemeinen beim Geldverleih unter Lebenspartnern, Verwandten, Freunden und Kollegen. Für den Darlehensvertrag gelten dabei insbesondere die Vorschriften der §§ 488-490 BGB.
Wer sind die Vertragspartner?
Vertragspartner bei einem privaten Darlehen sind, wie auch beim Bankdarlehen, Darlehensgeber/-in und Darlehensnehmer/-in. Die Person, die Geld verleiht, nennt man Darlehensgeber. Die Partei, welche das Geld erhält wird als Darlehensnehmer bezeichnet.

Die Konstellationen für die private Kreditvergabe sind vielfältig. Oftmals wird Geld innerhalb der Familie verliehen, um beispielsweise Kindern, Enkeln oder auch Geschwistern bei der Finanzierung des Eigenheims, des ersten Autos, der ersten Wohnungseinrichtung oder anderen Wünschen zur Seite zu stehen. Aber auch enge Freunde und Kollegen leihen sich oftmals nicht nur kleinere Geldsummen voneinander. Schließlich kennt man sich meist schon einige Jahre und weiß selbst aus eigener Erfahrung, dass es im Leben Momente gibt, wo das eigene Bankkonto gerade nicht ausreicht um eine benötigte Anschaffung zu finanzieren.
Wozu verpflichten sich die Vertragspartner?
Ein Darlehensvertrag ist ein Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer.

Dabei verpflichtet sich der Geldgeber, den vereinbarten Betrag zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz dazu geht der Empfänger des Darlehens die Verpflichtung ein, das Geld bei Fälligkeit zurückzuzahlen und gegebenenfalls auch vereinbarte Zinsen zu zahlen.

Je nach Ausgestaltung des Vertrages können noch weitere Verpflichtungen entstehen. So ist es bei höheren Beträgen denkbar, dass eine Verpflichtung zur Bestellung von Sicherheiten vereinbart wird. Wird das Darlehen nicht wie vereinbart zurückgezahlt, hat der Darlehensgeber dann die Möglichkeit, sich das Geld aus der Verwertung der Sicherheit zurückzuholen.
Muss der Darlehensvertrag schriftlich sein?
Theoretisch nicht - denn ein privater Darlehensvertrag unterliegt grundsätzlich nicht der Schriftform.

Das heißt, auch ein mündlich geschlossener Vertrag ist bindend. Praktisch wird dies allerdings zur Zwickmühle, wenn sich die Parteien später darüber uneinig sind, was sie eigentlich besprochen haben und zu welchen Bedingungen das Geld verliehen wurde. Das endet nicht selten vor Gericht und Anwälte und Richter verbringen viel Zeit damit herauszufinden, was eigentlich vereinbart wurde. Ohne einen Schriftsatz steht dann nur Aussage gegen Aussage.

Es ist daher ratsam, die wichtigsten Punkte schriftlich festzuhalten. So gewinnen sowohl der Darlehensgeber als auch der Darlehensnehmer Sicherheit. Im Zweifelsfall reicht dann ein kurzer Blick in den Vertrag und die Unklarheiten sind meist beseitigt und die Freundschaft hoffentlich gerettet.
Was gehört in den Darlehensvertrag?
Ein Darlehensvertrag sollte immer schriftlich festgehalten werden, auch unter Verwandten, Freunden und Kollegen.

Doch was gehört eigentlich in den Vertrag? Je nach Umfang und Ausgestaltung lassen sich bis zu 11 Elemente ausmachen, an denen man sich bei der Vertragsgestaltung entlanghangeln sollte.

1. Vertragsparteien
2. Darlehenssumme (ggf. Zweck)
3. Auszahlungszeitpunkt
4. Auszahlungsweise
5. Rückzahlungszeitpunkt
6. Rückzahlungsweise
7. ggf. Zinsen
8. Regelungen bei Zahlungsverzug
9. ggf. Bestellung von Sicherheiten
10. Kündigungsregelungen
11. Schlussbestimmungen

Doch wie genau formuliert man das alles nun eigentlich?

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