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Welche Gesetze sind wichtig?

Ein Arbeitsvertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag. Deshalb gilt der zunächst der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Das bedeutet, dass man den Arbeitsvertrag in der Form und mit dem Inhalt schließen kann, wie man es möchte. Dies gilt allerdings nicht unbegrenzt. Gerade im Arbeitsrecht hat der Gesetzgeber einen umfangreichen Katalog an Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmer geschaffen. Beschränkungen bieten die zwingenden gesetzlichen Regelungen: Es gibt u. a. Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Arbeitsrecht (BGB), gesetzliche Beschränkungen zur Arbeitszeit (ArbZG), Kündigung (KSchG) und Befristung (TzBfG), Vorschriften über das Weisungsrecht in der Gewerbeordnung (GewO) und für Urlaubsregelungen das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Zudem gilt ab 2015 (Übergangszeit bis Ende 2017) das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns – Mindestlohngesetz (MiLoG). Hinzu kommen spezifische Regelungen für bestimmte Situationen - z. B. das Seearbeitsgesetz (SeeArbG) oder das Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (MuSchG). Ergänzt wird dies noch durch etwaig geltende Tarifverträge und/oder Betriebsvereinbarungen. 

Arbeitsrecht
Arbeitsvertrag

Arbeitsvertrag - Allgemeines:

Was ist ein Arbeitsvertrag?
Wer sind die Vertragspartner?
Wozu verpflichten sich die Vertragspartner?
Welche Nebenpflichten kann es geben?
Muss ein Arbeitsvertrag schriftlich sein?
Wie lange gilt ein Arbeitsvertrag?
Was ist eine Probezeit?
Wie beendet man einen Arbeitsvertrag?
Was passiert, wenn der Arbeitsvertrag fehlerhaft ist?