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Was ist ein Werkvertrag?

Das Ziel eines Werkvertrages ist immer das Ergebnis. Das kann der geschreinerte Stuhl, das fertige Make-Up, eine fertige Software oder die Reparatur des Spülbeckens sein. Nur das Endprodukt rechtfertigt die Bezahlung. Wie viel Arbeitszeit für die jeweilige Herstellung benötigt wird, ist nicht relevant.

Üblich ist, dass man für die Herstellung eines Werkes einen Festpreis bezahlt. Es kann aber auch sein, dass die Zahlung sich an einer Honorarverordnung orientiert, wie es beispielsweise bei Architekten der Fall ist.

Ist der Auftraggeber mit dem Ergebnis allerdings nicht zufrieden, zum Beispiel, weil das Werk fehlerhaft, anders als vereinbart oder gar nicht hergestellt wurde, dann kann er unter bestimmten Voraussetzungen die Zahlung zum Teil oder ganz verweigern.
Der Auftragnehmer, also derjenige, der das Werk herstellt, ist selbstständig, das heißt, er ist nicht bei dem Auftraggeber angestellt.

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