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Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener). Damit sind Informationen gemeint, die sich auf eine bestimmte Person beziehen. Das können z. B. die Adresse oder E-Mail-Adresse sein oder auch eine Ausweisnummer, die einen Bezug zur Person herstellen lässt. Angaben, durch die eine Person nicht identifizierbar ist, sind keine personenbezogenen Daten in diesem Sinne.

Diese Einzelangaben müssen Angaben zu persönlichen oder sachlichen Verhältnissen beinhalten. Persönliche Verhältnisse sind Angaben über den Betroffenen selbst – zu seiner Identifizierung bzw. seiner Charakterisierung. Dies sind z. B. Name, Anschrift, Geburtsdatum und Beruf. Sachliche Verhältnisse sind Angaben zu einem sich auf den Betroffenen beziehenden Sachverhalt; z. B. seinen Grundbesitz.

Das Persönlichkeitsrecht wirkt über den Tod hinaus. Patientenakten bereits Verstorbener gelten daher auch noch als personenbezogene Daten.

Verpflichtung Datengeheimnis

Arbeitsvertrag - Verpflichtung Datengeheimnis:

Was ist die Verpflichtung auf das Datengeheimnis?
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Unterschied zwischen arbeitsvertraglicher Verschwiegenheitspflicht und Verpflichtung auf das Datengeheimnis?