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Was sagt das Gesetz zur Sprache?

Das Arbeitszeugnis muss klar und verständlich formuliert sein – so steht es im Gesetz.

Darüber hinaus hat der Arbeitgeber eine wohlwollende Formulierung zu wählen. Was noch als wohlwollend gewertet werden kann und was nicht, hängt von den Umständen des konkreten Einzelfalles ab. Weiter treffen den Arbeitgeber eine Wahrheitspflicht und die Pflicht zur Vollständigkeit, das heißt das Zeugnis darf keine Lücken enthalten. Vielmehr müssen alle für die Beurteilung der Leistung wesentlichen Tatsachen Erwähnung finden. Umgekehrt dürfen für die dienstliche Bewertung nicht relevante Tatsachen nicht aufgenommen werden, so zum Beispiel das außerdienstliche Verhalten und Vorkommnisse aus dem Privatleben des Arbeitnehmers.

Arbeitsvertrag
Arbeitszeugnis
Beendigung eines Arbeitsverhältnisses

Arbeitszeugnis - Sprache:

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