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Wie sehen solche besonderen Formulierungen aus?

Woher weiß man eigentlich, wie welche Formulierung zu „übersetzen“ ist? Wohinter versteckt sich Kritik? Ein paar Beispiele sollen Klarheit schaffen.

Wer „über Einfühlungsvermögen verfügt“, ist eigentlich auf der Suche nach sexuellen Kontakten. Und wessen „Geselligkeit stets zur Verbesserung des Betriebsklimas beigetragen“ hat, trinkt im Dienst. Ist er vielleicht sogar Alkoholiker? Bei einem Zeugnisempfänger, der ein „einwandfreies Verhältnis oder Verhalten zu den Mitarbeitern“ aufwies, stellt sich die Frage, ob er dies nicht zu seinen Vorgesetzten hatte.

Aber keine Angst: Nicht jeder Satz im Arbeitszeugnis steht für eine harte Kritik. Es kommt immer auch auf den Gesamtkontext und die spezifische Stelle und Branche an.

Arbeitsvertrag
Arbeitszeugnis
Beendigung eines Arbeitsverhältnisses

Arbeitszeugnis - Sprache:

Gibt es eine besondere Sprache?
Was sagt das Gesetz zur Sprache?
Warum gibt es besondere Codes oder Formulierungen?