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Muss der Darlehensvertrag schriftlich sein?

Theoretisch nicht - denn ein privater Darlehensvertrag unterliegt grundsätzlich nicht der Schriftform.

Das heißt, auch ein mündlich geschlossener Vertrag ist bindend. Praktisch wird dies allerdings zur Zwickmühle, wenn sich die Parteien später darüber uneinig sind, was sie eigentlich besprochen haben und zu welchen Bedingungen das Geld verliehen wurde. Das endet nicht selten vor Gericht und Anwälte und Richter verbringen viel Zeit damit herauszufinden, was eigentlich vereinbart wurde. Ohne einen Schriftsatz steht dann nur Aussage gegen Aussage.

Es ist daher ratsam, die wichtigsten Punkte schriftlich festzuhalten. So gewinnen sowohl der Darlehensgeber als auch der Darlehensnehmer Sicherheit. Im Zweifelsfall reicht dann ein kurzer Blick in den Vertrag und die Unklarheiten sind meist beseitigt und die Freundschaft hoffentlich gerettet.

Darlehensvertrag für Privatpersonen

Privatdarlehen - Darlehensvertrag:

Wer sind die Vertragspartner?
Wozu verpflichten sich die Vertragspartner?
Was gehört in den Darlehensvertrag?