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Welche Meldefristen gelten?

Sowohl bei der An-/Ummeldung nach einem Wohnungswechsel im Inland, als auch bei einer Abmeldung bei Verzug ins Ausland gilt eine Frist von zwei Wochen, innerhalb derer Sie sich bei bei der Meldebehörde zu melden haben.

Ausschlaggebend für den Beginn der Frist ist der Tag des tatsächlichen Ein-/Auszugs. Das ist der Tag, ab dem Sie wirklich dauerhaft in der neuen Wohnung leben. Der im Mietvertrag angegebene Tag des Mietbeginns oder das im Kaufvertrag genannte Fertigstellungsdatum eines Eigenheims sind unerheblich.

Auch der Wohnungsgeber ist bei der Ausstellung der benötigten Wohnungsgeberbestätigung an diese Zwei-Wochenfrist gebunden. Das Gesetz sagt allerdings nur, dass die Vermieterbescheinigung innerhalb dieser für die meldepflichtige Person geltenden Frist ausgestellt werden muss. Dies ist natürlich unglücklich geregelt. Versuchen Sie als meldepflichtige Person also möglichst früh beim Wohnungsgeber oder der von ihm beauftragten Person (Hausverwaltung) nach der Wohnungsgeberbestätigung zu fragen. Teilen Sie dafür die Informationen mit, die der Wohnungsgeber benötigt. Das ist das tatsächlich Ein- bzw. Auszugsdatum und der/die vollständige(n) Name(n) der meldepflichtigen Person(en), die in/aus die/der Wohnung ein-/ausziehen.

Wohnungsgeberbestätigung-Vermieterbescheinigung

Wohnungsgeberbestätigung - Meldepflicht:

Was ist die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers?
Welche Meldepflichten habe ich?